Der TPD Vorstand befasste sich in den Sitzungen weiterhin mit offenen Themen hinsichtlich der Bemühungen um die Wiedereinführung der bis 2012 gültigen Vereinbarungen zwischen TPD und WGKK.
Unsere inhaltlichen Diskussionen und Überlegungen möglicher Lösungsansätze bezogen sich auf Probleme zum Gutachterverfahren der WGKK im Hinblick auf die mangelnde Fachkompetenz sowie die Frage von fehlenden verbindlichen Richtlinien bei der Indikationsstellung von höherfrequenten und längerdauernden Behandlungen. Auch diskutiert wurde das unterschiedliche Honorierungs- und Bewilligungsverfahren bei ärztlichen und nichtärztlichen Analytikern.
Gespräch mit Dr. Fleischmann: 15. März 2016
Seitens der TPD wurde auf die Gutachterproblematik aufmerksam gemacht, wobei die von WPV Kollegen gesammelten Patientenstellungnahmen vorgelegt wurden.
Auf Anregung von Dr. Fleischmann, die TPD möge einen Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise (Bewilligungsverfahren, Begutachtungsprocedere, Verhandlung mit dem Medizinischen Dienst) ausarbeiten, wurde daraufhin von einer TPD Arbeitsgruppe ein entsprechendes Konzept erstellt. Dieses wurde im Herbst der WGKK übermittelt.
Ein Gespräch mit dem Medizinischen Dienst mit der neuen ärztlichen Direktorin, Dr. Brigitte Hörnlein, wurde von Dr. Fleischmann für Anfang des neuen Jahres in Aussicht gestellt
Im Oktober konstituierte sich ein neuer TPD Vorstand: Vorsitzender (Dr. Fritz Lackinger), Stellvertreterin (Renate Kohlheimer), Schriftführerin (Sabine Freilinger), Kassier (Dr. Gerhard Pawlovsky).
Das Gespräch mit dem Medizinischen Dienst und der Vertragspartnerabteilung hat mittlerweile in Anwesenheit der neuen ärztlichen Direktorin stattgefunden (16.1. 2017) mit dem Ergebnis der Erstellung einer gemeinsamen Indikationsliste (Psychoanalysen und Langzeittherapien) zwischen TPD und WGKK. Daran arbeiten wir.